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ITADAKIMASU - Mensa ist heiß begehrt -

ITADAKIMASU - Mensa ist heiß begehrt -

 

Jeder Student weiß, dass das Essen in Mensen massenweise hergestellt wird. Viele Feinschmecker sind der Meinung, dass das Essen in Mensen nicht zu genießen ist….. Kann man aber wirklich sagen, dass es nicht gut schmeckt, nur deftig ist und wenige wichitge Nährstoffe enthält? Ist es geschmacklich weit entfernt vom Essen eines guten Restaurants?

Es hat in Mai diesen Jahres durch einen Anruf begonnen.

Ein Unternehmer nahmens „Studentenwerk Berlin“, der die Mensen in Berliner Universitäten betreibt, hat mir einen Auftrag gegeben, um am Ende Oktober und am Anfang November eine japanische Woche zu organisieren. Es war für mich keine leichte Aufgabe, aber aus Neugier habe ich ein Ja-Wort gegeben.

Für mich war es fremd, dass man an einem Tag zwischen 800 und 2000 Portionen Essen herstellt. Man verwendet keine Pfanne und Töpfe, sondern nur große Geräte. Einige Zutaten sind bereits geschnitten, portioniert und küchenfertig vorbereitet.

Meine Vorstellng von einer Mensa war es, dass der Speiseraum nicht gut beleuchtet ist, das Essen nicht unbedingt gut schmeckt, nur Studenten, die nicht viel Geld zur Verfügung haben, dort satt essen, der Menüplan keine Abwechselung hat und nur günstige Zutaten verwendet werden. (Es kommt vielleicht von der Erinnerung von früher…)

Nach dem Erhalt des Auftrags habe ich eine Mensa besichtigt. Mein erster Eindruck war ganz anderes als dass ich ihn mir vorgestellt hatte. Sauber, rießig, mit High Teck, viele Gerichte, frische Obst und Gemüse, gute Organisation, nette Angestellte, hochwertige Zutaten ….. Ich fühlte mich, als ich auf einen anderen Planeten gelandet wäre.

Die Japanwoche wird in 10 Berliner Mensen veranstaltet, und vom 25. bis 29. Oktober und vom 01. bis 05. November kann man jeden Tag ein japanisches Menü mit vieler Auswahl genießen. Außerdem gibt es japanische Musik, Ikebana-Kunst, Aikido, von Studenten gemalte Bilder, Fotos, Origami  …….. usw. Die Mensa verwandelt sich in ein Kulturzentrum.

Am Beginn der Japanwoche fand eine Eröffnungsveranstaltung in der Mensa TU in Hardenbergstraße statt, in der auch der japanische Botschafter als Gast zu sehen war.

Die Japanwoche hat gut begonnen.

Wenn Ihr Gelegenheit und Lust habt, könnt Ihr bis 05. November Mensen besichtigen (und auch essen).  Für eure Kritiken und Meinungen bin ich sehr dankbar.

                                                                                              

Und anschließend möchte ich mich herzlich bei folgenden Leuten bedanken, die mich bei der Arbiet unterstützt haben; Herr Gabriel, Frau Pflug, Herr Koglin, Herr Oberländer, Herr Polasik und andere Kollegen vom Studentenwerk Berlin, und verantwortliche Personen für Werkblatt 49.

28.10.2010, 01:44 von Shoko | 19618 Aufrufe
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