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Ehec schadet enorm dem Gemüsegenuss

Ehec schadet enorm dem Gemüsegenuss

Die Hoffnung, dass die Gesundheitsbehörden dem Erreger auf die Spur gekommen sind, scheinen sich in Nichts aufzulösen. Von den 40 genommenen Proben sind 23 ohne Keime, wie allseits zu hören und zu lesen ist. (es bleiben also noch 17 zu untersuchen sowie ein „vergessener Sprossenbeutel in einem Hamburger Kühlschrank“ ).
Sollten alle Proben unauffällig sein, so freut uns das einerseits für den gebeutelten Betrieb in Bienenbüttel, anderseits bleibt die Ungewissheit, ob das auslösende Moment für die Epidemie jemals einwandfrei benannt werden kann. Wir wünschen uns das so sehr für unser aller Gesundheit.

  • Damit keine weiteren Krankheitsfälle auftreten und Menschen ihr Leben verlieren.
  • Damit wir wieder ungetrübt unser gesundes Gemüse essen können.
  • Damit die verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen für Erzeuger, Händler und Gastronomische Betriebe noch abgeschwächt werden können.
  • Damit der Spuk ein Ende hat!

Seit Beginn der Krise setzt das Markerteam in Zusammenarbeit mit unseren Vorlieferanten aus der Region und darüber hinaus alles daran, Ihnen einwandfreie Qualitäten zu bieten.

Das belegen die Zertifikate, die wir Ihnen auf unserer Internetseite zur Einsicht geben.

Das belegen ebenso die mannigfaltigen Laboruntersuchungen, die keinen Erreger feststellen konnten! Das machen die Medien dem Verbraucher auch klar, aber die Politik kann und will keine Entwarnung geben!?

Was hilft uns da noch das alte deutsche Sprichwort „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“?

Bleiben Sie gesund.

Weitere Informationen auf http://www.markerobst.de/aktuelles.php

08.06.2011, 23:57 von Ctefan Wohlfeil | 14842 Aufrufe
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