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- Hokkaido-Kürbis - Shoko erzählt über asiatische Küche

- Hokkaido-Kürbis - Shoko erzählt über asiatische Küche

- Hokkaido-Kürbis –

„Hokkaido“ ist die zweitgrößte Insel Japans. Auf der Insel herrscht ein ähnliches Klima wie das in Deutschland, und es ist eine gute Bedingung für Viehzucht und Gemüseanbau von Kartoffel, Spargel, Blattgemüse, Kürbis ...usw.

Der Hokkaido-Kürbis mit einer gelben Schale, der in Deutschland berühmt ist, wird in Japan als europäischer Kürbis betrachtet und ist erst nach 1960 aus Europa importiert und in Hokkaido angebaut worden.

Meistens hat japanischer Kürbis eine grüne Schale und ist klein, fest, mählich und schmackhaft. Der Hokkaido-Kürbis hat auch ähnliche Eigenschaften.

In Japan werden sowohl japanischer als auch europäischer Kürbis in Brühe oder in einer Soße gekocht oder zu Süßspeisen bearbeitet.

Ursprünglich stammt der Kürbis aus Amerika. Nach der Entdeckung von Amerika wurden viele Gemüsesorten wie Kartoffel, Tomate, Chilifrucht und auch Kürbis nach Europa gebracht.

Nach Japan wurde der Kürbis in 16. Jh. n. Chr. durch portugiesische Missionäre gebracht. Auf Japanisch heißt Kürbis „かぼちゃ“ (Kabotscha), und das Wort stammt von Portugiesisch. Portugiese haben erklärt, dass Kürbisse, die sie nach Japan mitgebracht haben, wurden in Cambodia (Kambodscha) angebaut. Japaner haben verstanden, dass der Kürbis Cambodia heißt. Deshalb nennen wir den Kürbis Kabotscha.

 Der Kürbis gibt viele Energie und enthält eine hohe Anteil an Vitamine A (b-Karotin), B2 und C. Im Winter, in dem wenige Gemüsesorten geerntet werden, ist der Kürbis eine gute Nahrungsquelle, weil er lange haltbar ist und viele Nährstoffe enthält.

18.09.2009, 04:39 von Shoko | 24898 Aufrufe
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